Afrikanische Teufelskralle

Die Teufelskralle (Harpagophytom procumbens) krallt sich den Teufel. Zumindest gleichen ihre Wurzeln einem geistigen Wesen mit langen, krallenartigen Armen. Entsprechend lässt sich vermutlich auch erklären wieso die Teufelskralle die  Zutat des südafrikanischen «Ubulawu» ist. Dieser Trunk nutzen Schamanen um luzides Träumen zu unterstützen und das Erinnerungsvermögen an den Traum zu steigern.… Weiterlesen

Hopfen – Arzneipflanze des Jahres 2007

Bier ist die wohl bekannteste Art von Hopfen (Humulus lupulus). Was ebenfalls die Mönche wussten und Bier wegen seiner anaphrodisischen Wirkung tranken. Sie wollten damit quasi den Versuchungen des Teufels und der damit verbundenen triebhaften Laster wiederstehen. Der Grund liegt an den Östrogenen des Biers, welche bei Männern mit chronischem… Weiterlesen

Kalmus

Kalmus (Acorus calamus) ist eine sehr alte, traditionelle Heilpflanze. Seine erste bekannte Erwähnung fand sich im altchinesischen „Buch der Lieder“ um ca. 1000—500 v.Chr. Neben seiner heilenden Wirkung, war er als Aphrodisiaka bekannt. Ausserdem versprach man sich Glück vom Kalmus. „Kyphi“ die wohl berühmteste, betörende Räuchermischung ägyptischer Gottheiten—insbesondere für die Ehrung… Weiterlesen

Erdrauch «Elfenrauch»

Auf Grund der ähnlichen Wirkung und der selben Familienzuordnung wird der Erdrauch (Fumaria officinalis) oft als kleine Schwester des Schöllkrauts bezeichnet. Die Basis von Theriak ist Honig, Wein und je nach Region eine Vielzahl an Kräutern. Zu den wichtigsten Ingredienzien gehörten Opium, Engelwurz und Baldrian (Theriakwurzel), Weinraute, Wacholder, Bibernelle, Schöllkraut, Johanniskraut,… Weiterlesen

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