• Beitrag zuletzt geändert am:11. Mai 2026
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Startseite News Bedeutung: psychische Gesundheit in der Schweiz steigt

Psychische Gesundheit in der Schweiz

Bedeutung für psychische Gesundheit in der Schweiz

Die psychische Gesundheit wird in der Schweiz immer wichtiger. Immer mehr Menschen erkennen die Bedeutung der psychischen Gesundheit und suchen nach Wegen, um ihre psychische Gesundheit zu verbessern.

Viele Unternehmen in der Schweiz bieten inzwischen Unterstützung für die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden an. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines gesünderen und glücklicheren Arbeitsumfelds. Gleichzeitig gibt es in der Schweiz jedoch auch noch Herausforderungen, wie die begrenzte Verfügbarkeit von Fachleuten im Bereich der psychischen Gesundheit.

Was bedeutet die Steigerung der psychischen Gesundheit?

Die psychische Gesundheit hat in der Schweiz in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Menschen erkennen die Wichtigkeit der psychischen Gesundheit und suchen nach Wegen, um ihre psychische Gesundheit zu verbessern. Laut einer Umfrage von Ipsos 1 im Jahr 2019 ist die psychische Gesundheit für die Schweizer Bevölkerung zu einem wichtigen Thema geworden. 59% der Befragten gaben an, dass die psychische Gesundheit genauso wichtig ist wie die körperliche Gesundheit, während 28% sogar sagten, dass die psychische Gesundheit wichtiger ist als die körperliche Gesundheit.

Die grössten Stressoren im 2022

Gemäss Ipsos sind die grössten Stressoren für die eigene Gesundheit: Krebs, Fettleibigkeit, mentaler und chronischer Stress und das Coronavirus. Dabei haben vor allem die psychischen Ursachen seit 2018 stark zugenommen und erstmals Krebs überholt.

Natürlich ist auch das Coronavirus übermässig stark belastend. Dies ist jedoch eine Sondersituation und nimmt gemäss Untersuchungen bezüglich Gesundheit langsam wieder ab.

Psychische Probleme nehmen in der Schweiz zu, Stand 2022
Quelle: Ipsos Global Health Monitor 2022

Betriebliches Gesundheitsmanagement setzt vermehrt auf die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden

Immer mehr Unternehmen in der Schweiz erkennen die Bedeutung der psychischen Gesundheit ihrer Mitarbeitenden und setzen sich aktiv für die Förderung der psychischen Gesundheit ein. Laut der Umfrage von Ipsos bieten 87% der Unternehmen in der Schweiz mindestens eine Form der Unterstützung für die psychische Gesundheit an. Dazu gehören unter anderem Schulungen zur Stressbewältigung, die Einrichtung von speziellen Beratungsstellen oder flexiblere Arbeitszeitmodelle zu vereinbaren.

Begrenzte Verfügbarkeit von Fachleuten im Bereich der psychischen Gesundheit

Obwohl immer mehr Menschen in der Schweiz die Bedeutung der psychischen Gesundheit erkennen und Unternehmen sich verstärkt für die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitende einsetzen, gibt es Herausforderungen. Eine davon ist die begrenzte Verfügbarkeit von Fachleuten im Bereich der psychischen Gesundheit. Laut Umfrage von Ipsos gab jeder Schweizer und Schweizerin an, dass sie Schwierigkeiten haben, Fachpersonal für psychische Probleme zu finden.

Alternativen für die psychsiche Gesundheit sind gefragt!

Wenn von Fachpersonal für die psychische Gesundheit gesprochen wird, dann setzt man das oft gleich mit Psychologen, Psychiatern und Psychotherapeuten. Aber auch Naturheilpraktikerinnen und Komplementärtherapeuten sind dafür ausgebildet, bei psychischer Gesundheit zu unterstützen und zu begleiteten. Wichtig ist, seine eigenen Grenzen zu kennen und mit Psychologinnen zusammenzuarbeiten.

Welche Alternativen gibt es?

  1. Entspannung: Die Praxis der Entspannung und Meditation kann dazu beitragen, den Geist zu beruhigen und Achtsamkeit zu entwickeln. Es gibt viele verschiedene Arten, darunter Achtsamkeit, Malen, Autogenes Training, Neurofeedback und weitere
  2. Atmung: Atemübungen können helfen, den Geist zu beruhigen und das Bewusstsein auf den gegenwärtigen Moment zu lenken. Eine einfache Atemübung ist das entschleunigte Atmen mit 4-6-4-Atemzügen oder ein HRV-Stress-Training.
  3. Natur und Spiritualität: Zeit in der Natur zu verbringen, kann helfen, den Geist zu beruhigen und das Bewusstsein auf den gegenwärtigen Moment zu lenken. Aber auch sich mit spirituellen und philosophischen Gedanken zu befassen und zu schauen, wo im eigenen Leben nicht alles rund läuft.
  4. Selbstfürsorge: Es ist wichtig, für sich selbst zu sorgen, um körperliche und geistige Gesundheit zu erhalten und die Resilienz zu fördern. Dazu gehört, genügend Schlaf zu bekommen, eine gesunde Ernährung zu haben, regelmäßig zu bewegen und Freizeitaktivitäten einzuplanen.
  5. Bewegung: Körpertherapie ist eine wichtiger Bestandteil. Regelmässige körperliche Aktivität kann dazu beitragen, Krankheiten zu verhindern oder zu behandeln. Viele der bewegungsfördernden Massnahmen entstammen aus Kneipp, funktionellem Training, Fussreflexzonenbehandlung oder Shiatsu. Aber auch therapeutische Massagen gehören mit ins passive Bewegungsprogramm.
  6. Ernährung: Die Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann dazu beitragen, chronische Krankheiten zu reduzieren. Ausserdem ist es ein gutes Instrument zur Selbstführsorge.

Was davon für dich passt, musst du selbst herausfinden. Aber gerne helfe ich dir dabei für dich den besten Weg zu finden. 

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