Gemeiner Beifuss

Gemeiner Beifuss | Naturheilpraxis Hitz

In etlichen alten Kräuterbüchern sind verschiedene Beifuss-Arten zu finden. Damit ist die Pflanzen-Zuordnung und deren Wirkung nicht ganz einfach. Insbesondere Dioskurides und Plinius erwähnten viele unterschiedliche Artemisia-Arten. Oft tauchen die Bezeichnungen «Artemisia cina» oder «Artemisia, Sementina ex Oriente» auf, welche auf den gemeinen Beifuss hindeuten. Die Namensgeberin des gemeinen Beifuss[…] Weiterlesen

Passionsblume – Arzneipflanze 2010

Passionsblume - Arzneipflanze 2010 | Naturheilpraxis Hitz

Die meisten kennen eher die süss-sauren Maracuja und süssen Grenadille. Die Passionsblume (Passiflora incarnata) dagegen ist bei uns weniger bekannt. Dabei wirken gerade für mich ihre Blüten sehr männlich und herausfordernd. Keck, blickt sie mich an und spricht: «Schau mich an! Ich bin die Alphapflanze. Mein Blütenkleid überstrahlt sie alle».[…] Weiterlesen

Taigawurzel

Taigawurzel | Naturheilpraxis Hitz

Schon seit langem bekannt ist in Russland die Taigawurzel (Eleutherococcus senticosus oder auch Acanthopanax senticosus) für ihre ausgleichende und leistungssteigernde Wirkung. Betrachtet man die zugeordneten Gestirne Uranus und Neptun entspricht die Taigawurzel dem aktuellen Zeitgeist. Unsere Umwelt ist von Schwermetallen belastet. Überall herrschen verschiedene Süchte und die Zunahme nervlich bedingter[…] Weiterlesen

Rose oder Hagebutte

Rose oder Hagebutte | Naturheilpraxis Hitz

Heilend sind grundsätzlich alle Rosen – sofern diese nicht mit Pestiziden behandelt wurden. Allerdings ist offiziell nur die Heckenrose (Rosa canina) zu Heilzwecken anerkannt. Alle anderen Rosen dienen eher dem Seelenheil oder werden volksheilkundlich verwendet. Die Nutzung und Kultur von Rosen ist bereits im alten Ägypten bekannt und galt als heiliges[…] Weiterlesen

Echter Beinwell oder Wallwurz

Echter Beinwell oder Wallwurz | Naturheilpraxis Hitz

Echter Beinwell (Symphytum officinale) ist eine sehr alte Heilpflanze. Der Name stammt von Gebeine (Bein) und zusammenwachsen (well). Der römische Militärarzt Glaukén (180 v. Chr.) verordnete den verwundeten Soldaten ein Pflaster aus Wurzelbrei und zusätzlich innerlich einen Beinwell-Kraftwein. Wenn man bedenkt, dass römische Soldaten weit besser gepflegt wurden, als das[…] Weiterlesen

Wacholder

Wacholder

Um den Wacholder (Juniperus communis) regen sich viele mystische Sagen, Geschichten und Rituale. Er gilt unter anderem, als Todesbaum und findet sich deshalb auf vielen Friedhöfen wieder. Er ist damit der Hüter zur Anderswelt des dunklen Reichs und schützt die Seelen. Sein Gegenstück ist der Holunder: Hüter der Anderswelt des[…] Weiterlesen

Pfefferminze – Arzneipflanze des Jahres 2004

Pfefferminze

Zur Pfefferminze (Mentha piperita) gibt es sehr viele Mythologien. Die bekannteste Geschichte ist wohl die von der griechischen Nymphe Minthe und ihres Geleibten Hades, Herrscher der Unterwelt. Die eifersüchtige Göttin Persephone und Ehefrau Hades, tötete Minthe und zerstückelte ihren Körper. Die Teile wurden anschliessend über das Land verteilt und dort wo[…] Weiterlesen

Afrikanische Teufelskralle

Bildcollage mit der Teufelskralle

Die Teufelskralle (Harpagophytom procumbens) krallt sich den Teufel. Zumindest gleichen ihre Wurzeln einem geistigen Wesen mit langen, krallenartigen Armen. Entsprechend lässt sich vermutlich auch erklären wieso die Teufelskralle die  Zutat des südafrikanischen «Ubulawu» ist. Dieser Trunk nutzen Schamanen um luzides Träumen zu unterstützen und das Erinnerungsvermögen an den Traum zu steigern.[…] Weiterlesen

Hopfen – Arzneipflanze des Jahres 2007

Hopfen

Bier ist die wohl bekannteste Art von Hopfen (Humulus lupulus). Was ebenfalls die Mönche wussten und Bier wegen seiner anaphrodisischen Wirkung tranken. Sie wollten damit quasi den Versuchungen des Teufels und der damit verbundenen triebhaften Laster wiederstehen. Der Grund liegt an den Östrogenen des Biers, welche bei Männern mit chronischem[…] Weiterlesen

Kalmus

Kalmus

Kalmus (Acorus calamus) ist eine sehr alte, traditionelle Heilpflanze. Seine erste bekannte Erwähnung fand sich im altchinesischen „Buch der Lieder“ um ca. 1000—500 v.Chr. Neben seiner heilenden Wirkung, war er als Aphrodisiaka bekannt. Ausserdem versprach man sich Glück vom Kalmus. „Kyphi“ die wohl berühmteste, betörende Räuchermischung ägyptischer Gottheiten—insbesondere für die Ehrung[…] Weiterlesen