Wie der Rotwein im Topf landet

Wie jedes Jahr die gleiche Frage: Rotwein oder Weisswein? Oder doch lieber ein Proseco? Die Klärung überlasse ich meinem Umfeld, denn ich mag keinen Wein! Eigentlich mag ich gar keinen Alkohol und wenn ich etwas trinke, dann einfach einen kleinen Tropfen zum Anstossen. Oder gerne auch im Kochtopf. So wie dieses Jahr. Zum Hauptgericht ein Fondue Bacchus mit frischen, liebevoll selbergemachten Saucen, Orangen-Chicorée-Salat und leckerem Dessert.

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Stress messen: Eine Einladung zur Entdeckung deiner inneren Balance

Psychophysiologische Parameter werden dank moderner Technik messbar. Damit sind die Folgen durch ständigen Stress keine Einbildung. Der Körper reagiert auf jeden noch so kleinen Gedanken mit körperlichen Veränderungen.

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Bedeutung: psychische Gesundheit in der Schweiz steigt

Die psychische Gesundheit wird in der Schweiz immer wichtiger. Immer mehr Menschen erkennen die Bedeutung der psychischen Gesundheit und suchen nach Wegen, um ihre psychische Gesundheit zu verbessern. Viele Unternehmen in der Schweiz bieten inzwischen Unterstützung für die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden an. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines gesünderen und glücklicheren Arbeitsumfelds. Gleichzeitig gibt es in der Schweiz jedoch auch noch Herausforderungen, wie die begrenzte Verfügbarkeit von Fachleuten im Bereich der psychischen Gesundheit. Was bedeutet die Steigerung der psychischen Gesundheit? Die psychische Gesundheit hat in der Schweiz in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Menschen erkennen die Wichtigkeit der psychischen Gesundheit und suchen nach Wegen, um ihre psychische Gesundheit zu verbessern. Laut einer Umfrage von Ipsos im Jahr 2019 ist die psychische Gesundheit für die Schweizer Bevölkerung zu einem wichtigen Thema geworden. 59% der Befragten gaben an, dass die psychische Gesundheit genauso wichtig ist wie die körperliche Gesundheit, während 28% sogar sagten, dass die psychische Gesundheit wichtiger ist als die körperliche Gesundheit. Die grössten Stressoren im 2022 Gemäss Ipsos sind die grössten Stressoren für die eigene Gesundheit: Krebs, Fettleibigkeit, mentaler und chronischer Stress und das Coronavirus. Dabei haben vor allem die psychischen Ursachen seit 2018 stark zugenommen und erstmals Krebs überholt. Natürlich ist auch das Coronavirus übermässig stark belastend. Dies ist jedoch eine Sondersituation und nimmt gemäss Untersuchungen bezüglich Gesundheit langsam wieder ab. Betriebliches Gesundheitsmanagement setzt vermehrt auf die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden Immer mehr Unternehmen in der Schweiz erkennen die Bedeutung der psychischen Gesundheit ihrer Mitarbeitenden und setzen sich aktiv für die Förderung der psychischen Gesundheit ein. Laut der Umfrage von Ipsos bieten 87% der Unternehmen in der Schweiz mindestens eine Form der Unterstützung für die psychische Gesundheit an. Dazu gehören unter anderem Schulungen zur Stressbewältigung, die Einrichtung von speziellen Beratungsstellen oder flexiblere Arbeitszeitmodelle zu vereinbaren. Begrenzte Verfügbarkeit von Fachleuten im Bereich der psychischen Gesundheit Obwohl immer mehr Menschen in der Schweiz die Bedeutung der psychischen Gesundheit erkennen und Unternehmen sich verstärkt für die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitende einsetzen, gibt es Herausforderungen. Eine davon ist die begrenzte Verfügbarkeit von Fachleuten im Bereich der psychischen Gesundheit. Laut Umfrage von Ipsos gab jeder Schweizer und Schweizerin an, dass sie Schwierigkeiten haben, Fachpersonal für psychische Probleme zu finden. Traditionell-europäische Naturheilkunde (TEN) für die psychische Gesundheit Wenn von Fachpersonal für die psychische Gesundheit gesprochen wird, dann setzt man das oft gleich mit Psychologen, Psychiatern und Psychotherapeuten. Aber auch Naturheilpraktikerinnen TEN sind dafür ausgebildet, bei psychischer Gesundheit zu unterstützen und zu begleiteten. Was kann die TEN bieten? Die TEN ist vielfältig in ihren Eigenschaften zur Förderung der psychischen Gesundheit. Genau das ist auch der Vorteil gegenüber der gängigen Psychotherapie und damit eine gute Ergänzung, auch für das betriebliche Gesundheitsmanagement. Dazu ein paar Möglichkeiten: Diesen Artikel teilen:

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Spiritus: Atemtraining des Westens

Yoga-Atemtechniken scheint in aller Munde zu sein. Ein Multitalent zur Verbesserung der eigenen Gesundheit. Aber muss es denn immer nur die Atemtechniken des Yoga sein? Nein, denn auch die westliche Naturheilkunde kennt das Prinzip des Atemtrainings zur Gesunderhaltung und bewusstseinserweiterten Erfahrung. Täglich atmet der Mensch rund 20’000 Liter Luft ein und aus, ohne einen Gedanken zu verschwenden. Es ist banal und für unser Überleben notwendig. Atmen passiert normalerweise ohne bewusste Steuerung. Der dadurch errungene Sauerstoff ist an vielen Körperprozessen beteiligt und hält uns am Leben. Spiritus: Atmung in der Naturheilkunde Heute ist der Begriff «Spiritualität» allgemein bekannt. Jedoch versteht man darunter normalerweise geistige, religiöse Prinzipen. Aber das ist zu eng gefasst und die Basis des Worts liegt wo anders. Die Grundlagen dazu stammen vom griechischen Begriff «Pneuma» und dem lateinischen Synonym «Spiritus» ab. Was nichts anderes bedeutet, wie universeller Geist und Lebendigkeit. Das Ziel ist über das Ein- und Ausatmen Körper und Organfunktionen zu beeinflussen, die humoralen Säfte in Balance zu bringen und das Individuum (Spiritus internus) mit der Natur und dem universellen Geist (Spiritus externus; die Anima) in Einklang zu bringen. Spiritus naturalis – Bauchhirn Der Hauptort von Spiritus naturalis ist die Leber. Die Verteilung erfolgt über die Venen und ist verantwortlich für die Bildung der vier Humores. Damit auch Teil der 2. Kochung. Es ist unterstützt die Ernährung, Verdauung und Ausscheidung des Körpers. Somit also eine Aktive Form der Entgiftung. Spiritus vitalis – Brusthirn Über die linke Herzseite verteilt sich Spiritus vitalis über die Arterien im ganzen Körper. Seine Aufgaben sind Bewegung, Rhythmik, Zirkulation und Kontrolle der Atmung, sowie den Herzschlag. Spiritus animalis – Kopfhirn Spiritus animalis ist unsere Seele: Verbunden mit dem Hirn, den Nervenfunktionen, sowie allen Sinneswahrnehmungen und Emotionen. Damit verantwortlich für die Regulation der Psyche und Geist über die Atmung. Was einer aktiven Entspannung des Nervensystems entspricht. Ziemlich philosophisch und kompliziert? Die Spirituslehre ist ein Denkkonstrukt der traditionellen Medizin und ist in dem Sinne nicht direkt sichtbar. Aber es gibt messbare medizinische Zusammenhänge in Bezug zum aufgenommenen Sauerstoff über die Atmung. Somit sind die philosophischen Sichtweisen nicht falsch: Atemtraining nach westlichen Methoden In der TEN gehört damit die Atemtherapie mit ins Repertoire. Wurde jedoch in letzter Zeit durch östliche Yoga-Techniken etwas verdrängt. Aber auch wir in westlicher Medizin kennen verschiedene Atemtechniken: und viele weitere Atemtrainings wie zum Bespiel mit Biofeedback gestütztes Training. RSA-Atemtraining mit Biofeedback Mit der modernen Technik lässt sich die Wirkung der Atmung auf das vegetative Nervensystem direkt messen. Der Sympathikus (Gaspedal) und Parasympathikus (Bremspedal) wird damit sichtbar. Dafür eignet sich zum Beispiel ein RSA-Atemtraining mit Biofeedback sehr gut. RSA steht dabei für: Respiratorische Sinusarrhythmie und bedeutet, dass man die Atmung mit der physiologische Herzfrequenzvariabilität synchronisiert. Damit sinkt der Blutdruck und der Sauerstoffgehalt steigt. Das RSA-Atemtraining ist damit Teil der Entspannungsverfahren und Ordnungstherapie. Funktionsdiagnostik der RSA Die respiratorische Sinusarrhythmie (RSA) wird aber nicht nur zum Trainieren der Entspannungsfähigkeit und Entgiftung genutzt, sondern ist auch Teil der autonomen Funktionsdiagnostik der TEN und auch immer öfter in der Schulmedizin (zum Beispiel Kardiologie). Damit ist der Atem eine wichtige Ressource für die eigene Gesundheit. Diesen Artikel teilen:

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Der Zimt (Cinnamomum verum)

Jeder kennt den herrlichen Duft frisch gebackener Zimtsterne in der Adventszeit. Zusammen mit Weihrauch, Myhrre, Gewürznelken und Sternanis wecken die stark wärmenden Gerüche innere Behaglichkeit und laden zum Kuscheln ein!

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Aus Neurographik mach ich Neuroskop

Beim Malen lassen sich wunderbar Emotionen und Gefühle ausleben, ohne damit jemanden zu Schaden. Kunst und Kreativität ist Ausdruck der Seele. Doch gleichzeitig höre ich immer wieder: «Ich kann nicht so perfekt malen!». Meine Antwort: «Mal ein Bild mit Fehlern». Deshalb finde ich Neurographik zu lernen spannend. Es fördert die Achtsamkeit fördern und beruhigt den Geist.

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Mind-Body-Medizin (MBM): Die moderne Ordnungstherapie

Was genau versteckt sich hinter dem Begriff «Mind-Body-Medizin»? fragen mich des Öfteren Mitmenschen. Ist das wieder so eine neue Lifestyle-Therapieform? Was genau macht man da? Ganz einfach meine Antwort: Dein Leben neu ordnen, auf allen Ebenen des Seins. Besonders hilfreich bei chronischen Beschwerden und psychosomatischen Leiden, die regelmässig in der Praxis auftauchen.

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