Eine ausführliche Diagnostik und Befunderhebung sind Teil der traditionell-europäischen Naturheilkunde (TEN). Dazu werden sowohl schulmedizinische wie auch alternativmedizinische Ansätze berücksichtigt.

Antliz eines Naturgeistes

«Verhalte dich in deinem Dienst am kranken Menschen und im Umgang mit ihm so, wie du selbst wünschtest behandelt zu werden.» Christoph Wilhelm Hufeland

Wofür eine Diagnostik?

Das Arbeitsgebiet der TEN ist vielfältig. Sie kann sowohl bei akuten wie auch chronischen Erkrankungen die erste Anlaufstelle sein. Deshalb ist eine medizinische Abklärung und Befunderhebung wichtig. Auch die entsprechende Patientendokumentation gehört dazu.

Stoffwechselanalyse und Schmermetallbelastung

Heute leiden viele unter einer Schwermetallbelastung ohne es zu wissen. Daraus entstehen unspezifische chronische Belastungen und ein Mangel an Vitaminen und Mineralien. Mit Hilfe der Fotospektralmessung können Sie bei mir eine Analyse ohne Blutabnahme machen lassen.

Welche Diagnostik-Verfahren werden angewendet?

Grundsätzlich richtet sich die Diagnostik und Befunderhebung nach humoralmedizinischen Aspekten. Allerdings werden auch schulmedizinische Aspekte berücksichtig.

Je nach Beschwerden stehen folgende Optionen zur Verfügung:

  • Ausführliche Anamnese und Befragung
  • Körperliche Untersuchung
  • Ganganalyse und Körperhaltung
  • Iridologie / Irisdiagnostik
  • Reflexzonendiagnostik
  • Zungendiagnostik

Ich entscheide grundsätzlich selber, welche Massnahmen für die Diagnostik relevant sind. Auch fliessen manche Themen automatisch während dem Gespräch mit ein.

Wie sieht ein Befund aus?

Grundsätzlich werden keine ärztlichen Diagnosen gestellt. Allerdings gehört eine medizinische Grundeinschätzung des Gesundheitszustandes durchaus mit in den Befund und helfen einer möglichen Behandlung.

Welche Krankheiten können behandelt werden?

  • Herz-Kreislauf-Beschwerden (Bluthochdruck, Herzrasen, Tinnitus)
  • Stoffwechselstörungen (Diabetes mellitus, Nebennierenschwäche)
  • Chronische Schmerzen (z.B. Arthrits, Gicht, Fibromyalgie, Schleimbeutelentznüdungen)
  • Autoimmunerkrankungen (Hashimoto-Thyreoiditis)
  • Psychosomatische Beschwerden (Depression, Innere Unruhe, Ängste, ADHS, Autismus, Hochbegabung)
  • Magen-Darm-Probleme (Verstopfung, Durchfall, Reizdarm-Syndrom)
  • und vieles andere

Es gibt ein sehr weites Behandlungsspektrum. Sowohl akute, als auch chronische Beschwerden gehören dazu. Aber auch die Prävention und Palliativmedizin. Damit deckt eine Praxis für Naturheilkunde einen Teil der gesundheitlichen Versorgung ab. 1

Weitere Beschwerden gerne auf Anfrage.

Weiterführende Informationen

Zu jeder Therapie gehört eine Diagnostik, Befunderhebung und regelmässige Patientendokumentation dazu. Erst danach kann ein mögliches Therapieverfahren gewählt werden.

Quellverzeichnis

  1. Oda-AM: Berufsbild des Naturheilpraktikers TEN nach eidgenössischem Diplom