Wir schlucken täglich vieles hinunter. Dabei sind nicht nur die Nahrungsmittel oder Medikamente gemeint, sondern auch Wut, Ärger und Frust. Dies schlägt auf die Verdauung.

Der Zimt (Cinnamomum verum)

Jeder kennt den herrlichen Duft frisch gebackener Zimtsterne in der Adventszeit. Zusammen mit Weihrauch, Myhrre, Gewürznelken und Sternanis wecken die stark wärmenden Gerüche innere Behaglichkeit und laden zum Kuscheln ein!

Kommentare deaktiviert für Der Zimt (Cinnamomum verum)

Die Farbe Grün

In der Natur entspricht die Farbe Grün dem Chlorophyll und kommt damit in praktisch allen Pflanzen vor. Allerdings gibt es durchaus Unterschiede im Gehalt. Sehr viel Chlorophyll enthalten die grosse Brennnessel, Grünkohl, Petersilie, Spinat und Broccoli.

Kommentare deaktiviert für Die Farbe Grün

Die Farbe «Indigo» und «Violett»

Die ursprüngliche, natürliche Indigofarbe (oft auch unter dem Begriff Violett, Purpur oder Mitternachtsblau) stammt aus der tropischen Indigopflanze (Indigofera tinctoria) und ist mitunter die teuerste Künstlerfarbe (anm. «Blauer Montag») überhaupt. Die Farbe wird deshalb fast nur noch synthetisch hergestellt.

Kommentare deaktiviert für Die Farbe «Indigo» und «Violett»

Die Farbe «Gelb»

Gelb kommt in der Natur in vielen Facetten (Pflanzen, Steine, Tiere, Insekten un mehr) vor. Gelb ist deshalb in der Kunst und Farbindustrie eine relativ günstige Farbe. Das Eigelb ist da sicher ein bekannter Farbstoff. Aber auch Ockergelb aus Eisenoxid oder das Gelb des Safrans oder der Kurkuma.

Kommentare deaktiviert für Die Farbe «Gelb»

Pfefferminze (Mentha piperita)

Zur Pfefferminze gibt es sehr viele Mythologien. Die bekannteste Geschichte ist wohl die von der griechischen Nymphe Minthe und ihres Geleibten Hades, Herrscher der Unterwelt. Die eifersüchtige Göttin Persephone und Ehefrau Hades, tötete Minthe und zerstückelte ihren Körper. Die Teile wurden anschliessend über das Land verteilt und dort wo sie auftrafen, wuchs eine Minze.

Kommentare deaktiviert für Pfefferminze (Mentha piperita)

Afrikanische Teufelskralle (Harpagophytom procumbens)

Die afrikanische Teufelskralle krallt sich den Teufel. Zumindest gleichen ihre Wurzeln einem geistigen Wesen mit langen, krallenartigen Armen. Entsprechend lässt sich vermutlich auch erklären, wieso die Teufelskralle die Zutat des südafrikanischen «Ubulawu» ist. Dieser Trunk nutzt Schamanen, um luzides Träumen zu unterstützen und das Erinnerungsvermögen an den Traum zu steigern. Ausserdem ist sie ein Mittel der Weisheit und unterstützt den Selbstausdruck.

Kommentare deaktiviert für Afrikanische Teufelskralle (Harpagophytom procumbens)

Kein weiterer Newsartikel vorhanden

Kein weiterer Newsartikel vorhanden